Wochenenden in Bildern

Unser Wochenende in Bildern 02./03.12.

Eines gleich vorweg, dies wird leider kein Bericht über ein harmonisches Familienwochenende, aber ich schreibe trotzdem darüber, denn ihr wollt ja auch nicht dauernd nur lesen wie rosarot alles ist. Ich schreibe auf meinem Blog ehrlich und ungeschönt. Deshalb erfahrt ihr jetzt auch wie ich mich am Wochenende nach einem Trotzanfall der Maus gefühlt habe. Oder heißt das jetzt Autonomieanfall? Egal, ihr wisst was ich meine, wenn ihr schon mal mit 4-jährigen Kindern zu tun hattet.

Der Samstag startete eigentlich recht vielversprechend. Auf dem Plan stand gemütliches Plätzchen backen, Adventskranz fertigstellen und im Anschluss ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.

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Den Adventskranz konnten wir noch ganz harmonisch gemeinsam zurecht machen. Aber beim Plätzchen backen wurde aus gemütlich schon eher ungemütlich.

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Irgendwie war die Maus bereits den ganzen Morgen schräg drauf, das heißt auf Konfrontation aus. Nichts passte, nichts konnte ich ihr Recht machen. Essen blöd, spielen doof, nur motzig sein war angesagt. Ich muss dazu sagen, dass wir solche Situationen extrem selten haben und deshalb überrollt es mich auch immer wenn es dann in die Richtung geht, dass sie unverschämt mir gegenüber wird. Das war dann leider beim Mittagessen der Fall. Ich war zunächst so schockiert, dass ich erstmal nicht wusste, was zu tun ist. Das Ganze ist dann leider in einer Standpauke meinerseits und viel weinen ihrerseits geendet. Alles hat dazu geführt, dass wir uns beide schlecht fühlten und keinen schönen Weihnachtsmarktbesuch hatten. Respekt und Empathie stehen ganz oben auf unserer Erziehungsliste. Wenn ich aber merke, dass mein Kind in ihrer Selbstfindungsphase von unseren Werten abweicht bin ich immer überrascht. Wir haben über ihr Verhalten gesprochen, sie hat sich mehrfach entschuldigt und es tat ihr offensichtlich sehr leid aber ich war enttäuscht. Ich war traurig und gekränkt. Wir helfen ihr durch diese offensichtlich schwierige Phase durch, halten sie an der Hand, sind immer für sie da, aber in dem Moment hatte ich nur noch ihren kleinen Finger. Der Rest meines Tages war davon bestimmt, dass ich meine Enttäuschung nicht direkt ganz aus dem Weg räumen konnte, damit dieser wieder frei wird. Wir haben natürlich nochmal über den Vorfall geredet und ich habe ihr meine Sicht der Dinge erklärt. Ich habe sie auch ins Bett gebracht und sie ist in meinen Armen eingeschlafen aber ich konnte erstmal nicht schlafen. Als Eltern ist man so fest davon überzeugt, dass man das Richtige macht, dass man die richtigen Werte vermittelt und es bei den Kindern ankommt. Und dann beginnt man in solchen Momenten zu zweifeln. Kurz bevor ich einschlief war ich aber auch schon gar nicht mehr böse auf sie. Als ich alles zu Ende gedacht hatte, war ich wieder überzeugt davon, dass wir es richtig machen. Ich habe mich daran erinnert wie viele wunderbar positive Momente sie uns jeden Tag beschert. Wie unvergleichlich lieb sie zu ihrer Schwester und auch zu uns ist. Ich darf sogar eines ihrer Adventspäckchen öffnen weil ich selbst keinen Kalender habe. Und in diesen wunderbaren Dingen, die sie jeden Tag tut finde ich sie dann wieder, unsere Werte. Kurz bevor ich einschlafe fragt sie dann ob sie in mein Bett kommen kann. Da bin ich erleichtert, denn natürlich darf sie. Wir schlafen gemeinsam ein und ich halte wieder ihre Hand. Jetzt wo bereits zwei Tage vergangen sind, kann ich für mich das Fazit ziehen, dass man natürlich nicht jegliche Verhaltensweisen der Kinder durchgehen lassen kann, denn weder sie noch wir würden daraus lernen. Wir als Eltern müssen einen Weg vorgeben, von dem wir überzeugt sind. Natürlich bewahrt uns das nicht davor, dass unsere Kindern diesen Weg mal verlassen, aber wir müssen dafür sorgen, dass wir ihre Hand nicht verlieren und ihnen klar machen, dass sie immer einen Weg haben auf den sie zurückkehren. Auch wir als Eltern sind nicht fehlerfrei, sondern wenn wir mal ehrlich zu uns selbst sind verlassen wir den Weg auch manchmal. Vielleicht sogar häufiger als unsere Kinder. Und sie lassen uns auch immer wieder zurückkommen. Unsere Kinder durchleben so viele Emotionen während ihrer Entwicklung und irgendwie müssen sie eben raus. Sie wissen es noch nicht besser zu kontrollieren und ihr manchmal kränkendes Verhalten uns gegenüber ist nicht bösartig gemeint sondern hier haben sich die Emotionen einen Weg gesucht ins Freie zu gelangen. Wieso, weshalb, warum, die Maus sich so verhalten hat, kann sie nicht erklären. Wie auch. Es ist sicher richtig, als Eltern zu zeigen, dass man auch gekränkt sein kann aber am Ende müssen wir hingehen, zeigen, dass wir verstehen und vor allem vorleben wie es besser geht.

Direkt nach dem Aufstehen am Sonntag haben wir dann nochmal geklärt, dass wir uns jetzt nicht mehr böse sind, wir haben uns gedrückt und sind in einen richtig schönen Tag gestartet. Bei uns fiel über Nacht ganz viel Schnee. Wir haben dann ausgedehnt gefrühstückt und unsere Kaltporzellan Anhänger mit Acrylfarbe bemalt. Der Maus hat es richtig viel Spaß gemacht. Jetzt verpassen wir jedem Anhänger noch ein Band und dann sind sie bereit zum verschenken.

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Die Anleitung findet ihr auch auf dem Blog unter TopTips – Basteln mit Kindern. Danach haben wir uns alle dick eingepackt und sind auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Mit dem Schlitten im Gepäck sind die Maus und der Papa dann noch zur Schlittenpiste gefahren und ich habe es mir mit Knödel und unseren selbst gebackenen Plätzchen zu Hause gemütlich gemacht.

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Den einzigen Trotzanfall des Tages bot Knödel dar als sie nicht aus der Wanne wollte. Und außer einem genervten Papa, der erst Handschuhe und Helm und danach das Geld für den Schlittenlift zu Hause vergessen hatte, hatten wir keine Streßmomente zu beklagen. In diesem Sinne (Wochen-)ende gut alles gut.

Noch mehr Wochenenden in Bildern findet ihr hier:

https://geborgen-wachsen.de/2017/12/03/wochenende-in-bildern-02-03-dezember-2017/

Wie lief es bei euch?

Eure Sonja

Unser Wochenende in Bildern 24.11. – 26.11.

Letztes Wochenende hatte ich unser erstes „Wochenende in Bildern“ gepostet und ich habe mich sehr gefreut, dass es so viele Aufrufe hatte. Da es mir so viel Spaß gemacht hat, es zu schreiben und ihr es gerne gelesen habt, ist das doch eine perfekte Kombi, um ein Ritual daraus werden zu lassen.

Hier also unser Wochenende in Bildern.

Ich beginne schon mal mit einer super Nachricht von Donnerstag. Da war ich nämlich mit Knödel zum kardiologischen Check und es sieht alles prima aus. Die nächste OP hat noch Zeit. Sie muss natürlich irgendwann gemacht werden aber ihr kleines Herz macht das momentan alles so gut, dass sie sich erstmal noch ein bißchen weiter entwickeln kann. Über diese Nachricht waren wir natürlich unglaublich glücklich und konnten mit einem Lächeln im Gesicht ins Wochenende gehen.

Der Freitag startete leider nicht so gut, da Knödel trotz einer Woche Antibiotikagabe wieder fieberte. Also wieder mit ihr zum Arzt und es stand tatsächlich zur Diskussion mit ihr ins Krankenhaus zu gehen. Wir konnten es gerade noch so abwenden und haben einen Notfallplan fürs Wochenende entwickelt. Zum Glück fiebert sie seit gestern nicht mehr und ich hoffe jetzt mal, dass wir diesen Infekt überstanden haben. Winter mit einem Immungeschwächten Kind ist kein Spaß, sage ich euch.

Dieses Wochenende haben wir Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. Wir haben geschmückt, gebastelt und ganz viele Weihnachtslieder gehört. Schön war es und ich freue mich schon riesig auf diese wunderbare Zeit im Jahr. Ich glaube, ich finde die Vorfreude auf das Weihnachtsfest noch viel schöner als das Fest selbst. Diese Zeit mit Kindern zu erleben ist einfach ein Geschenk. Ich werde dann immer ganz nachdenklich und emotional, weil ich so unendlich dankbar dafür bin, dass Knödel alles mit uns erleben darf und ein Teil von uns ist. Das ist nicht selbstverständlich. Jeden Tag weiß ich es zu schätzen und in dieser besonderen Zeit noch ein bißchen mehr. So war ich auch sicher nicht genervt darüber, dass sie mir beim schmücken des Fensters ständig die Lichterkette wieder runter gezogen hat und es ungefähr eine Stunde gedauert hat bis sie hing, denn wer hätte mich dabei sonst so sehr zum lachen bringen sollen.

Am Samstag habe ich dann noch unsere Masse für das Kaltporzellan vorbereitet. Ich mache jedes Jahr Kleinigkeiten für die Paten zum verschenken zurecht. Dieses Jahr mit der Maus gemeinsam. Das Kaltporzellan wollte ich zum ersten Mal ausprobieren. Die Masse musste aber 24 Stunden liegen, bis wir sie verarbeiten konnten also hieß es warten. Die Maus und ihr Papa waren am Samstag noch gemeinsam klettern und dann haben wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Am Sonntag konnten die Mädels mit strahlenden Augen die ersten Schneeflocken bestaunen und das war großartig zu sehen. Die Maus freut sich natürlich schon aufs Schlittenfahren. Sie kennt es mittlerweile und denkt in dem Moment daran wie viel Spaß der Winter bringt. Knödel hat diese kleinen weißen, nassen Flocken zum ersten Mal vom Himmel herunterkommen sehen. Sie darf sie sehen und das hat sie ganz wunderbaren Menschen zu verdanken, denen ich bald noch einen separaten Blogeintrag widmen werde. Dieser Moment am Sonntagmorgen war sicher einer der schönsten an diesem Wochenende. Da der Papa vergessen hatte Fleisch für die Frikadellen zu kaufen, die er uns zaubern wollte, hat er improvisiert und es gab Nudelauflauf. War auch nicht weniger lecker;-)

Nachmittags habe ich mich dann mit der Maus an die Verarbeitung unserer Kaltporzellanmasse gemacht und es hat ganz wunderbar funktioniert. Die Herstellung war schon so einfach und die Verarbeitung ebenso. Wir hatten viel Spaß und haben ein paar schöne Geschenke vorbereitet. Das Ganze muss jetzt noch trocknen und in den nächsten Tagen bemalen wir es mit Acrylfarbe. Weil das so super funktioniert hat, habe ich die Anleitung und alles was ihr dazu wissen müsst auf TopTips-Basteln gestellt. Schaut mal rein. Es lohnt sich. Die Paten meiner Mädels tun jetzt bitte mal so als hätten sie es nicht gelesen;-).

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Am frühen Abend hat die Maus dann noch mit dem Papa einen Nistkasten zur Vogelfutterstelle umfunktioniert. Der hängt jetzt direkt vor unserem Wohnzimmerfenster. Die Mädels schauen schon ganz gespannt raus und warten auf die ersten futtersuchenden Vögelchen.

Den Tag und das Wochenende haben wir dann noch ganz entspannt auf der Couch ausklingen lassen. Obwohl….ganz entspannt ist übertrieben. Die mittlerweile fieberfreie Knödel ist zu Hochformen aufgedreht. Da musste wohl einiges nachgeholt werden. Aber wenigstens ist sie wieder fit.

Alles in allem war es ein wirklich schönes Wochenende mit vielen besonderen Momenten und ganz viel Weihnachtsvorfreude.

Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? Ich freue mich auf eure Kommentare. Habt eine schöne Woche und genießt die Zeit mit euren Lieben trotz Alltagsstress!

Eure Sonja

Unser erstes Wochenende in Bildern – 17. – 19. November

Ihr Lieben, heute nehme ich euch das erste Mal rückblickend in unser Wochenende mit. Ich beginne mit Freitag, da ich Freitags bereits frei habe und das der Tag ist, an dem wir langsam ins Wochenende starten. Wir stehen später auf, die Maus bleibt nicht lange im Kindergarten und Knödel ist ganz zu Hause. Ich hatte mir für Freitag ein paar Sachen vorgenommen, aber dann stand die Maus mit Fieber auf. Also habe ich meine Pläne über Bord geworfen, den Kindergarten abgesagt und wir sind zu Hause geblieben. Ich dachte eigentlich, dass ich nicht zum Arzt gehen muss, aber als die Maus dann plötzlich unter 40 Grad Fieber total abbaute und Knödel auch noch Fieber bekam sind wir dann doch dort gelandet. Nach vielem toben, weinen und streiken beim Bluttest war klar, sie haben beide eine bakterielle Infektion also musste ein Antibiotikum her.

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Ein vielversprechendes Wochenende war also nicht in Aussicht. So wie das Wetter war dann auch die Stimmung und der Freitag ging ohne viel Action, dafür mit viel Gejammer, schlafen und einer müden Mama zu Ende. Aber ein Highlight gab es an dem Tag noch. Schaut mal hier.

Bevor die Maus in den Kindergarten ging, war sie bei der Tagesmutter. Eine unglaublich liebe und herzliche Person, die mittlerweile nicht mehr nur Tagesmutter sondern vielmehr Freundin für uns geworden ist. Sie hat der Maus am Freitag eine Überraschung vor die Haustür gelegt. Einen Umschlag. Wir haben ihn geöffnet und es kamen ganz viele Erinnerungen und Liebe heraus. Sie hat der Maus ein Erinnerungsalbum an die 2 Jahre bei ihr zusammengestellt. Darin zu finden waren Bilder, Gebasteltes, eine Auswahl ihrer besten Sprüche dort, ihre Do`s und Don`ts 😉 und und und. Also ganz viel Schönes um mir ein paar Freudentränen ins Gesicht zu zaubern. Eine Karte gerichtet an die Maus hat sie auch noch geschrieben. Die habe ich ihr vorgelesen, wir haben das Album zusammen geschaut und sie hat gestrahlt. Manchmal war sie auch ganz nachdenklich. Da habe ich gemerkt, dass sie sich auch gerade erinnert und sie das gerne tut, weil es einfach eine wunderbare Zeit für sie dort war.

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Der Samstag startete schon etwas gesünder. Das Fieber ging bei beiden Mädels etwas runter aber wir haben den Tag natürlich wieder zu Hause verbracht. Da ich keine großen Pläne machen konnte, habe ich die Gelegenheit genutzt und endlich mal angefangen meinen Schrank auszusortieren.

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Dabei habe ich eine Übersicht der Hebammen für das Jahr 2015/16 gefunden und wurde etwas melancholisch als ich es in den Papierkorb warf. Oft denke ich bei Erinnerungsstücken, die mir in die Hände fallen oder bei Entwicklungsschritten, die Knödel macht, dass es das letzte Mal ist, dass ich genau diese Momente erleben werde. Denn die Familienplanung ist abgeschlossen. Also werde ich selbst beim Anblick eines solchen Flyers total rührselig, denn die Zeit der Schwangerschaft und die Vorfreude auf ein Baby ist schon etwas ganz besonderes und Wunderbares.

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Samstagabend haben wir dann mit den Mädels noch Pizza in unserem Pizzaofen gemacht. Diesen Ofen kann ich übrigens nur empfehlen, denn besser schmeckt die Pizza nirgendwo und es ist ein Essen, das man auch ganz prima mit den Kindern gemeinsam zubereiten kann. Als die Kinder dann im Bett waren, konnten Mama und Papa noch ein bißchen Zweisamkeit bei Pizza und Wein genießen. Ein perfekter Ausklang des Tages.

Am Sonntag zeigte sich dann wiederum eine Verbesserung des Gesundheitszustandes aber da die Mädels immer noch etwas fieberten, mussten wir wieder zu Hause bleiben. Wir sind mit selbst gebackenen Brötchen und gemeinsamem Frühstück in den Tag gestartet und haben einfach mal einen ganz entspannten Sonntag verbracht. Ich hatte für den Tag sowieso etwas ruhiges geplant, nämlich Lebkuchenhaus basteln.

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Als ich das letzte Mal versuchte eines zu basteln hatte ich noch keine Kinder und ich kann mich erinnern, dass das Haus irgendwann in seine Einzelteile zerlegt in der Küche lag. Ich habe es damals einfach nicht hinbekommen. Nichts hielt. Diesmal war der Anspruch natürlich größer, denn die Mädels sollen während der Vorweihnachtszeit etwas davon haben. Und tatsächlich, es hat ganz wunderbar einfach funktioniert.

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Das Rezept dazu findet ihr im Bereich „FixGemixt – Backen“. Ich habe euch dort auch die Maße unseres Hauses hinterlegt, dann könnt ihr es ganz einfach nach backen. Der Teig geht mit jedem Küchengerät anzurühren. Den Kindern hat es einen riesen Spaß gemacht und uns Eltern auch. Es wurde genascht, gebaut, geklebt und am Ende waren wir alle ganz stolz auf uns. Probiert es mal aus. Wir können uns jetzt sicher in der Vorweihnachtszeit jeden Tag daran erfreuen.

Fazit dieses Wochenendes: Die Mädels waren zwar krank und es wurden fast alle Pläne am Freitag über den Haufen geworfen aber irgendwie war das genau richtig so. Wir hatten ganz viel Zusammenzeit, haben uns mal nicht stressen lassen und hatten trotz Fieber ganz viel Spaß. Highlights waren sicher die wunderbare Erinnerungsmappe von Mausis lieber Tagesmutter und das basteln des Lebkuchenhauses. Also ein Wochenende vollgepackt mit Familienzeit, schönen Momenten und Erinnerungen. Das hat richtig gutgetan.

Wie war denn euer Wochenende? Und schaut auf jedem Fall beim Lebkuchenhausrezept vorbei;-)

Eure Sonja

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